Freitag 04.April
Pure Uptown Big Band
Bild: foto-graf.ch
Freitag 11.April
Chloé Marsigny Sextet
Donnerstag 24.April
Zisman Tango Trio
Freitag 25.April
Ernte
Bild: Dovile Sermokas
Donnerstag 01.Mai
Elina Duni & Rob Luft
Freitag 02.Mai
Vertigo Trombone Quartet
Bild: Lena Ganssmann
Donnerstag 08.Mai
Neues Datum: Lily Horn is Born
Freitag 09.Mai
Manon Mullener 5tet
Bild: Gabriela Gabrielaa
Donnerstag 15.Mai
Sarah Chaksad Quintett
Bild: Laura Pleifer
Freitag 16.Mai
Uptown Big Band feat. Bert Joris
Freitag 23.Mai
Mirjam Hässig & Django Bates
Samstag 24.Mai
Matthias Wenger «Floating Island»
Bild: David Tixier
Freitag 30.Mai
JMO
Bild: C. Engstler
Donnerstag 05.Juni
676 Nuevotango Sextett feat. Maria de la Paz
Bild: Geoges Braunschweig – GMPress
Freitag 06.Juni
Basel Jazz Orchestra feat. Domenic Landolf
Newsletter abonnieren>
programm

20:30 Uhr | Mahogany Hall
Türöffnung 20:00 Uhr

Joe Haider Trio feat. Wolfgang Schlüter

Modern Mainstream Jazz

Wolfgang Schlüter (vib) | Joe Haider (p) | Giorgos Antoniou (b) | Daniel Aebi (dr)

Wolfgang Schlüter und Joe Haider kennen sich schon seit 1956, als sie zum ersten Mal gemeinsam an nächtelangen Jam-Sessions teilgenommen haben. Im Laufe der Zeit haben sie dann bei vielen Produktionen der NDR-Bigband mitgewirkt, aber so richtig mit einer Band auf Tour gehen, haben die beiden noch nicht geschafft. Dies soll jetzt endlich in diesem Jahr nachgeholt werden. WOLFGANG SCHLÜTER, Vibraphon, ist ein echtes Urgestein des deutschen Jazz. In allen Stilarten des Jazz sattelfest, feierte er in den Konzerten der NDR-Bigband, besonders als temperamentvoller Interpret von Swing und Bebop, umjubelte Triumphe. Unauffälliger, aber genauso erfolgreich, war seine Arbeit als Komponist und Arrangeur. Mit dem Albert-Mangelsdorff-Preis 2001 wurde Wolfgang Schlüters mittlerweile seit knapp 50 Jahren beständig und kreativ anhaltende Aktivität im deutschen Jazz geehrt, die er seit 1983 auch nachfolgenden Musikergenerationen als Professor an der Hochschule für Musik in Hamburg weiter vermittelt. Der Schwerpunkt seiner jazzmusikalischen Leistungen liegt in den Bereichen Swing, Bebop und Cool Jazz und verblüfft durch das, was Joachim Ernst Berendt in "Ein Fenster aus Jazz" als Schlüters "stupenden Ideenreichtum" umschrieb. JOE HAIDER, Piano, hat sich bereits Anfang der 60er Jahre durch seine Tätigkeit im legendären Jazzclub "Domicile" in München einen Namen als Jazzpianist gemacht. Haiders Liste der Musiker, mit denen er in seiner langjährigen Karriere zusammengespielt hat, liest sich wie ein "Who-is-who" der Jazzgeschichte: Johnny Griffin, Charlie Shavers, Conte Candoli, Dexter Gordon, Ben Webster, Art Taylor, Booker Ervin, Woody Shaw, Sal Nistico und Mel Lewis, um nur einige zu nennen. Im Jahre 1984 übernahm Haider nebst seiner Lehrertätigkeit den Posten des Direktors der "Swiss Jazz School" in Bern. Bei dieser ältesten privaten und voll akkreditierten Jazzschule Europas blieb er bis 1995, wobei ihm 1994 von der Regierung des Kantons Bern für seine Verdienste auf dem Gebiet der Musik der "Grosse Kulturpreis" verliehen wurde.